Die Josephine, ein Frachtdampfer im Besitz der österreichisch-ungarischen Handelsmarine, wurde 1864 gebaut und sank rund 50 Jahre später, als sie auf dem Weg nach Triest auf eine Mine lief.
Die Wucht der Explosion riss den Bug vom übrigen Rumpf ab, der nun unweit des restlichen Wracks liegt. Das Wrack liegt in aufrechter Lage, und man kann durch einige seiner Teile hindurchtauchen.
Die wenigen Überreste von Fischernetzen, die das Wrack bedecken, bereichern das Taucherlebnis und stellen keinerlei Gefahr dar.